Steigt die Temperatur in einem Server wegen eines defekten Lüfters auf einen zu
hohen Wert, so kann der Rechner mitten im Betrieb stehen bleiben. Unmittelbare
Versuche, den Server neu zu starten, bleiben erfolglos.
Bis der gerufene Servicetechniker eintrifft ist der Server so weit abgekühlt,
dass er sich problemlos wieder starten lässt und auch im weiteren Probebetrieb
(evtl. bei offenem Gehäuse) wird keine kritische Temperatur erreicht. Der Server
läuft einwandfrei und der Servicetechniker kann kein Problem feststellen.
Nachdem alles in Ordnung zu sein scheint wird der normale Betrieb wieder aufgenommen,
die Temperatur steigt an, der Server fällt aus und das Spiel beginnt von neuem.
Viele elektronische Bauteile im Server sind äußerst hitzeempfindlich und können bis
hin zum Totalausfall beschädigt werden. Das zieht hohe Folgekosten nach sich und
wenn es die Festplatte betrifft, hat es auch Datenverlust zur Folge.
Über kurz oder lang wird der Fehler gefunden werden. Bis dahin hat es Sie aber
schon Geld, Zeit und Nerven gekostet und das alles nur wegen eines kleinen,
billigen Bauteils wie einem Lüfter. Das muss nicht sein! SympaNet meldet Ihnen
und Ihrem IT Betreuer noch bevor der Server zum ersten Mal ausfällt, dass die
Drehzahl des Lüfters sinkt und/oder die Temperatur im System steigt.
Ihr IT Betreuer wird Sie kontaktieren und einen für Sie günstigen Termin
vereinbaren. Zu diesem Termin bringt der Servicetechniker den passenden Lüfter
bereits mit, baut ihn ein und so wird der Serverstillstand und Beschädigungen
durch eine einfache Maßnahme vermieden.